Apfelsaft, Apfeldirektsaft, Apfelnektar oder doch lieber ein Apfelgetränk? Die vielen Bezeichnungen und das große Angebot an Apfelsäften machen einem die Entscheidung nicht leicht. Welcher Apfelsaft ist am besten für mich, meine Gesundheit, meine Region und die Natur?
In diesem Beitrag beschreiben wir, warum selbst gepresster Saft aus Mostereien besser für dich, für lokale Gewerbestrukturen und für den Erhalt von Streuobstkulturen ist.
Holunderbeeren gehören zu den vielseitigsten Wildfrüchten, die ich kenne. Sie lassen sich nicht nur zu vielen Süßspeisen verarbeiten, auch herzhaft schmecken die Beeren wunderbar. In diesem Rezept stelle ich dir ein regionales Gewürz aus Holunderbeeren vor, mit der du ein traditionelles Hausmittel und Basis für viele Rezepte zu deinen Vorräten hinzufügen kannst.
In den Sommermonaten werden im Wettlauf mit der Zeit viele Früchte reif, teilweise in solchen Massen, dass man sie nicht alle auf einmal roh verzehren kann. Auch Nachbars Garten oder der eigene Garten geben oftmals so viele Früchte her, dass man mit dem Essen gar nicht mehr hinterherkommt. Neben Marmelade ist Rote Grütze eine gute Methode, um möglichst viel Sommerobst haltbar zu machen. Du kannst alle Obstsorten verwenden, die du sammeln kannst. Ende Juni bis Anfang Juli können es wie folgt, diese Obstsorten sein. Wie du das Ganze dann haltbar machen und einkochen kannst, zeigen wir dir in diesem Rezept
Das ist ein einfaches Rezept für eine sehr schmackhafte Sommersuppe, die du aus verschiedenen Früchten zubereiten kannst. Du brauchst nur sehr wenige Zutaten und die Suppe ist schnell gemacht.
Das Wissen um die Pflückreife einer Obstsorte ist wichtig, denn vielen Äpfeln, Birnen und Pflaumen ergeht es nicht selten so: Sie werden zu früh gepflückt, und nach einem Biss stellt sich heraus, dass die Frucht noch nicht schmeckt. Das Obst wird weggeschmissen. Dabei hätten die Früchte vielleicht nur noch wenige Tage gebraucht bis sie reif und somit wohlschmeckend sind.
Im Juni brauchst du wirklich keine Kirschen im Supermarkt kaufen gehen, denn die Natur hält regionale Kirschen in Massen für dich bereit. Voraussetzung ist natürlich du bewegst dich auch dorthin und die Bäume sind öffentlich. Auf der mundraub-Karte wirst du sicher in deiner Umgebung fündig. Vielleicht hat dir auch ein Nachbar aus seinem Garten so viele Kirschen gegeben, dass du gar nicht weißt, was du damit machen sollst? Eine Variante ist, sie zu leckeren Schoko-Kirsch-Muffins zu verarbeiten. Hier gibt es das Rezept dafür.
Maulbeeren sehen aus wie Brombeeren, nur länglicher und wachsen am Baum, statt an einem Strauch. Neben schwarzen Maulbeeren finden sich auch rote und weiße Maulbeeren, die um einiges süßer schmecken, als schwarze. Wusstest du, das Maulbeerbäume ein Überbleibsel aus der Seidenspinner-Zucht sind? Deshalb sind Maulbeerbäume auch geschichtlich verwoben. Im 17. bis 18. Jahrhundert wurden in Deutschland Maulbeerbäume gepflanzt, um die Seidenproduktion anzukurbeln. Noch heute finden wir deshalb vielerorts große Maulbeerbäume. Es lohnt sich diese Früchte zu sammeln, sie roh zu essen oder zu verarbeiten. Gerade an heißen Sommertagen schmeckt dieses Maulbeermousse unglaublich lecker. Wie du es herstellst, liest du in diesem Beitrag.
Die Mundraub App für Android und iOS zeigt Fundorte von mundraub.org an. Du kannst dich mit deinem mundraub-Account über die App einloggen und unterwegs Obstbäume hochladen. Diese erscheinen dann sowohl in der App als auch auf der mundraub-Karte.