Dieses Apfel-Quitten-Chutney-Rezept habe ich ausprobiert und dabei gleich eine große Menge verarbeitet. Chutney ist eine schmackhafte Beilage zu warmen Gerichten oder auch als Aufstrich oder Dip.
Im Juli ist Heidelbeerzeit! Die leckeren, blauen Beeren findest du in Moorlandschaften sowie sauren Laub- und Nadelwäldern. Vor allem in den Bergen ab 1500 Metern wirst du in sauren Nadelwäldern fündig. Wo es Standorte gibt, verrät dir unsere mundraub-Karte. Doch auch hier sollte man sich nicht auf den Eintrag verlassen. Denn es gibt Doppelgänger, die der wilden Heidelbeere zum Verwechseln ähnlich sehen. Wie du beide auseinander halten kannst, liest du hier.
Wer große Mengen Obst geerntet hat, muss es schnell verarbeiten. Neben Einkochen eignet sich das Trocknen mit einem Dörrgerät. Das Fruchtleder ist dann quasi endlos haltbar. Für die Haltbarkeit musst du noch nicht einmal unbedingt Zucker hinzufügen, wie es bei Marmeladen oder Gelees der Fall ist. Wie du Fruchtleder mit oder ohne Dörrgerät selber machst, liest du in diesem Beitrag.
Diese Vogelbeermarmelade besteht zu zwei Dritteln aus Gemundräubertem, denn du stellst sie aus einem Drittel Vogelbeeren, einem Drittel Äpfel und einem Drittel Haushaltszucker her. Und damit kostet sie fast nichts!
Ein Dessert, welches fast die gleichen Zutaten wie das Grundrezept meiner heißgeliebten Eierkuchen (oder Pfannkuchen) beinhaltet? Oui oui oui, Clafoutis!
Schwarze Johanninüsse sind superlecker, die Zubereitung leider etwas langwierig. Aber es lohnt sich! Da sie mindestens sechs Monate im Glas bleiben müssen, eignen sie sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk.
Die schmecken nicht - das fressen doch nur Vögel! Tatsächlich sind die Beeren der Eberesche eher ungenießbar. Aber kredenze doch fürs nächste Barbecue mal eine tolle Sauce aus Vogelbeeren!
Postelein, auch bekannt als Winterportulak, Tellerkraut, westindischer Spinat oder Miners lettuce ist ein Wintergemüse, das seinen Weg vor einiger Zeit aus den nordamerikanischen Küstengebieten bis nach Europa zurückgelegt hat.